Blog von Christa Spannbauer

Epikur, Cora & die Philosophie der Freude

„Wenn du nach einer schlimmen Nachricht still sitzen bleiben kannst, wenn du bei finanziellen Verlusten total ruhig bleibst, wenn du kein bisschen neidisch auf die tollen Urlaubsreisen bist, die deine Nachbarn ständig unternehmen, wenn du immer vergnügt isst, was auf den Teller kommt, wenn du nach einem anstrengenden Tag ohne einen Tropfen Alkohol oder eine Tablette einschlafen kannst, und wenn du immer zufrieden sein kannst, wo du auch bist – dann bist du wahrscheinlich ein Hund.“
Dieser Erkenntnis des buddhistischen Lehrers Jack Kornfield kann ich mich an dieser Stelle nur anschließen. Meine Hündin Cora ist eine wahre Lebenskünstlerin. Und sie lehrt mich jeden Tag viel über die Kunst des guten Lebens. 

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"Entspanne dich. Laß das Steuer los. Trudele durch die Welt. Sie ist so schön: gib dich ihr hin, und sie wird sich dir geben." Kurt Tucholsky

Seit Tagen flaniere ich in Gedanken an Kurt Tucholsky durchs Berliner Hansaviertel. Nicht weit von meinem neuen Domizil entfernt wurde er geboren. Und an so manchen Abenden stieg er die Stufen zum Salon im ersten Stock empor, vorbei an der Wohnungstür, hinter der ich heute wohne und arbeite. Und wo seine gesammelten Werke in meinem Bücherregal stehen. Schon in jungen Jahren hatte der aufrechte Literat mein Herz mit seinem Mut und seinem Charme erobert.

 

Wenn ich abends vor die Wohnungstür trete, kann ich ihn fast vor mir sehen, wie er die Stufen unserer Eingangshalle pfeifend emporspringt und dabei seinen Spazierstock schwingt. Wie er im Salon des Gastgebers Leo Bartuschek von seinen Künstlerkollegen freudig empfangen wird. Und wie er mit seinen politischen Satiren unterhaltsam brilliert. Ganz sicher flirtete er mit den Frauen. Ganz sicher sprach er ausgiebig dem Wein und gutem Essen zu. Denn ja, Kurt Tucholsky liebte das Leben. Und er liebte die Frauen. Und die Frauen liebten ihn, den dicken Mann.


Er war ein überzeugter Humanist und geradezu beseelt von der Hoffnung auf eine bessere Welt. Und musste doch mitansehen, wie die Welt um ihn herum in Scherben fiel. Schon frühzeitig erkannte er, was sich in Deutschland zusammenbraute. Bewaffnet mit seiner Schreibmaschine versuchte er, die Menschen wachzurütteln und die nahende Katastrophe aufzuhalten. Als er die Vergeblichkeit seines Tuns erkannte, verließ er Berlin und emigrierte nach Schweden. Doch wie sollte er, der Mann mit dem goldenen Herzen und der eisernen Schnauze nicht verzweifeln an den politischen Geschehnissen in seinem Heimatland? Zwei Jahre nach Machtergreifung der Nationalsozialisten nahm er sich das Leben.


„Nichts ist schwerer und erfordert mehr Charakter, als sich in offenem Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen: Nein!“ (Kurt Tucholsky)



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Wo Künstler einst ein- und ausgingen: Ein Berliner Salon am Tiergarten

Seit drei Wochen lebe ich nun am Berliner Tiergarten in diesem alten und ehrwürdigen Haus in der Flotowstraße. Das Haus selbst ist zwar schon etwas in die Jahre gekommen, doch mit seiner zeitlosen Eleganz und seiner mächtigen Marmor-Eingangshalle kündet es selbstbewusst von einer großen Vergangenheit.

 

In den 1920er Jahren lebten hier viele deutsch-jüdische Künstler. In der Wohnung über mir hatte der Direktor des weltberühmten Admiralspalast, Leo Bartuschek, seine Wohnung und öffnete seinen Salon für Konzerte, Performances und Lesungen. Das Haus wurde zum Treffpunkt von bekannten Schriftstellern, Sängern, Tänzern und Malern, deren künstlerisches Schaffen bis heute eng mit Berlin verbunden ist.

 

Die einzigartige Claire Waldoff schmetterte hier ihre kecken Berliner Chansons wie Nach meene Beene is ja janz Berlin verrückt.  Die Tänzerin Grete Wiesenthal schwebte voller Anmut und Eleganz durch die Räume, und der scharfsinnige Satiriker Kurt Tucholsky las hier seine Texte gegen den aufkommenden Faschismus.

  
Mit der Machtergreifung der Nationalsozialisten erstarb das kulturelle Leben in der Flotowstraße. Seine Bewohner retteten sich ins Exil. Die vielen Stolpersteine vor anderen Häusern der Flotowstraße zeugen davon, dass viele andere Bewohner unserer Straße der Deportation und Ermordung nicht entkommen konnten.
Mit unserem kulturellen Salon, den wir in Bälde im Haus eröffnen werden, knüpfen wir ganz bewusst an die bewegte Geschichte dieses Hauses und seiner Bewohner und Gäste an und halten die Erinnerung an sie lebendig. 

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"Wende dich nicht ab, halte den Blick auf die wunde Stelle gerichtet, denn dort tritt das Licht ein."

Den weisen Worten des Sufi-Mystikers Rumi kann ich nur aus ganzem Herzen zustimmen. Denn auch ich durfte immer wieder erfahren: Wer sich achtsam und mitfühlend dem Leid im eigenen Herzen zuwendet, bringt Heilung in das eigene Leben und das der Menschen um sich herum.

 

Nein, ein einfacher Weg ist das nicht. Er braucht Mut, Entschlossenheit und einen langen Atem. Doch der Schlüssel liegt in unserer Hand. Vergebung ist ein Akt der Stärke. Und ein Akt der Liebe. Sie befreit den, der sie gibt und den, der sie empfängt. Wie wir mit Verletzungen umgehen, zeigt, wer wir sind, woran wir glauben und was uns wichtig ist im Leben.

 

Ich hatte das Glück, Menschen begegnen zu dürfen, die mich in dieser Hinsicht viel gelehrt haben. Für den Film „Mut zum Leben“ begleitete ich für einige Jahre vier Überlebende der Shoah. Menschen, die trotz des Entsetzlichen, das ihnen angetan worden war, heute frei sind von Bitterkeit und Hass. In vielen intensiven Gesprächen erwuchs mir über die Jahre ein Verständnis dafür, welche Ressourcen und Lebensentscheidungen es sind, die Menschen dazu befähigen, nach schweren Verletzungen und traumatischen Erfahrungen ihr Vertrauen in das Leben und ihre Versöhnungsbereitschaft zu bewahren. Ohne diese wichtigen Begegnungen mit Jehuda Bacon, Esther Bejarano, Èva Pusztai-Fahidi und Greta Klingsberg, meinen großen Lehrern der Menschlichkeit, wäre mein neues Buch Vergebung befreit nicht möglich gewesen.

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"Es kommt darauf an, das Hoffen zu lernen."

Als ich kürzlich für einen Artikel zum Thema „Angst“ recherchierte, bin ich wieder einmal auf den Philosophen Ernst Bloch aufmerksam geworden. Ich gestehe, dass ich sein monumentales Werk „Das Prinzip Hoffnung“ bislang erst in kleinen Ausschnitten gelesen habe. Ob ich die 1000-seitige gehaltvolle Lektüre eines Tages schaffen werde, ist ungewiss. 

 

Ich habe jedoch in den vergangenen Tagen viel über sein Leben gelesen und markante Zitate aus seinem Werk zusammengetragen. Und ich bin tief beeindruckt von dem Mut und der Zuversicht dieses Mannes und ganz besonders von seinem unzerstörbaren Vertrauen in die Menschen. War er doch selbst Zeit seines Lebens ein Vertriebener und Gejagter. Vor dem Ersten Weltkrieg floh der überzeugte Pazifist in die Schweiz und als Hitler an die Macht kam, floh der jüdische Philosoph ins Exil nach Amerika. Dort schrieb er sein dreibändiges Werk „Das Prinzip Hoffnung“, in dem er die Utopie eines mit der Natur und dem Kosmos versöhnten Menschen entwirft. Hier finden wir Worte von poetischer Schönheit und großer Zuversicht: „In unseren Tagträumen zeigt sich die mögliche Zukunft, mit unserer Phantasie schweifen wir in ein Wunderland der Hoffnung“.


Unmissverständlich machte er deutlich, dass wir für unser Leben und dessen Gestaltung die alleinige Verantwortung tragen:

„Wir sind nicht einfach nur, wer und was wir sind, sondern auch das, was wir sein können, sein wollen, zu sein erhoffen.“


Und er macht uns heute, in diesen weltpolitisch so schwierigen Zeiten, Mut, nicht aufzugeben und die Hoffnung niemals zu verlieren, denn: "Man muss ins Gelingen verliebt sein, nicht ins Scheitern.“
Danke, Ernst Bloch!

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Die Kraft der Vergebung

Die Bereitschaft, sich beherzt einen Weg durch das Leid zu bahnen und sich mit dem eigenen Schicksal auszusöhnen, gilt in der Psychologie als eines der auffälligsten Merkmale seelisch widerstandsfähiger Menschen. Selbst schwere Verletzungen können ihr grundlegendes Vertrauen in das Leben nicht zerstören. Die erstaunliche Fähigkeit von Menschen, schmerzvolle Lebenserfahrungen nicht nur zu meistern, sondern gegen alle Wahrscheinlichkeit auch noch menschlich daran zu wachsen und zu reifen, ist in der Resilienzforschung als posttraumatisches Wachstum bekannt. Meine Begegnungen mit dem Shoah-Überlebenden Jehuda Bacon bestätigen dies. In einem Interview für unseren Film MUT ZUM LEBEN sagte er: „Das Leid hat mich als Mensch vertieft.“


Als Kind hat er Theresienstadt und Auschwitz überlebt. Wer dem israelischen Maler heute begegnet, ist von seiner Güte und Weisheit beeindruckt. Keine Bitterkeit ist in seinen Worten zu finden. „Wenn ich hasse, hat Hitler gewonnen, dann hat er mich auch infiziert“, sagt er. Sein lebenslanges Anliegen ist es, das erfahrene Leid nicht zu verdrängen, sondern künstlerisch und menschlich zu verarbeiten und für etwas Positives zu transformieren. Denn: „Wer in der Hölle war, weiß, dass es zum Guten keine Alternative gibt.“ Als einer der ersten Überlebenden der Shoah suchte er das Gespräch mit Deutschen und stellte sich bereits in den 1950er Jahren als Dialogpartner der Aktion Sühnezeichen Friedensdienste zur Verfügung. „Zu mir kamen viele jüngere Menschen, um mich zu fragen, ob ich ihnen verzeihen könne. Selbstverständlich dachte ich dabei auch immer an all die Menschen, die umgekommen sind, besonders an meine Eltern und meine Schwester. Was würden sie dazu sagen? Doch letztlich konnte nur ich selbst eine Antwort geben. Ich sagte mir, dass ich damit vielleicht etwas beitragen kann für ein besseres Verständnis der Menschen untereinander.“ 


In seinen weltweit ausgestellten Gemälden bringt er diese auf Versöhnung  ausgerichtete Haltung nach außen, die auf einer Verwandlung des Leides im Innen gründet. „Die Erfahrungen in den Konzentrationslagern sind Teil meines Lebens und mein Ziel war es, auch diese Erfahrungen in etwas Positives umzuwandeln. Ich versuchte, daran zu reifen, menschlich und auch in meinem künstlerischen Schaffen. Es ging mir darum, dem ganzen Leben – in meinem Fall war das auch Auschwitz – einen Sinn zu geben.“


Menschen wie Jehuda Bacon zeigen uns, dass wir die Vergangenheit zwar nicht mehr verändern können, doch unsere Einstellung ihr gegenüber. Und sie weisen darauf hin, dass wir uns sogar dafür entscheiden können, erlittenem Unrecht einen Sinn zu verleihen. Auf die meisten Dinge, die uns im Leben zustoßen, haben wir tatsächlich keinen Einfluss. Worauf wir jedoch einen Einfluss haben, ist unsere Reaktion darauf. Oft quälen wir uns viel zu lange mit der Frage: „Warum nur ist mir dies geschehen?“. Wenn wir uns hingegen der Frage öffnen: „Was kann ich aus dem Erlittenen für mein weiteres Leben und das der anderen lernen?“, eröffnen sich uns ganz neue Sichtweisen und Handlungsmöglichkeiten. Daraus erwächst uns die Kraft,  erlittene Verletzungen als Entwicklungs- und Transformationspotenzial zu begreifen und dem erfahrenen Leid einen Sinn abzuringen.

 

Es sind Menschen wie Jehuda Bacon, die mich zu meinem Buch VERGEBUNG BEFREIT inspiriert haben, in dem es um die heilende Kraft der Vergebung geht.

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Du bist so wunderbar, Berlin!

Nun lebe ich bereits seit  10 Tagen am Tiergarten im Herzen Berlins. Welch glückliche Fügung! Zwar war mein Wegzug aus Kreuzberg nicht ganz freiwillig, da mir wegen Eigenbedarfs die Wohnung gekündigt wurde. Doch so ist es ja mitunter im Leben: Wäre ich nicht aus meinem gemütlichen Kreuzberger Nest herauskatapultiert worden, würde ich nun nicht an diesem Naturparadies leben. Jeden Morgen laufe ich mit meiner Hündin Cora durch den Wald an den Seen vorbei, Hasen sitzen auf den Wiesen, Füchse laufen über den Weg und die Vögel stimmen ihr mächtiges Morgenkonzert an. Dat is Berlin, wa! 

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Imagine!

Ein Ruck ging mit dem Anschlag im Herzen Berlins durch die Stadt. Wir alle können ihn spüren. Und wir rücken zusammen. Gemeinsam stehen wir auf dem Breitscheidplatz, legen Blumen nieder, zünden Kerzen an. Wir versammeln uns am Brandenburger Tor, dem Wahrzeichen Berlins, und geben unserer Hoffnung mit John Lennons Friedenshymne Ausdruck: „Imagine all the people living life in peace“. Nein, unseren Hass kriegt ihr nicht! Und auch nicht unsere Angst. Das machen die unzähligen Menschen deutlich, die in diesen Tagen zusammenstehen und Zeichen der Mitmenschlichkeit setzen. Mich tragen John Lennons Worte durch diese Tage:
“You may say I'm a dreamer
But I'm not the only one
I hope someday you will join us
And the world will live as one.”

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Save the children - Ein Weihnachtsappell

Das Fest der Liebe naht. In meiner Familie haben wir in diesem Jahr beschlossen, unsere Geschenke den Menschen in der Welt zukommen zu lassen, die sie weit dringender brauchen als wir. Wir können so wenig gegen das schreckliche Leid der Kinder in Aleppo tun. Doch es gibt Menschen vor Ort, die tatkräftig und selbstlos helfen. Indem wir diese mit einer Spende unterstützen, können wir vielleicht ein kostbares Kinderleben retten. Gibt es ein schöneres Geschenk auf Erden?

Hier erfahrt ihr mehr über die größte Kinderrechtsorganisation und deren Hilfe vor Ort: Save the children 

10 Tipps für mehr Selbstvertrauen

 

Um den vielfältigen Herausforderungen unseres täglichen Lebens gewachsen zu sein, braucht es ein stabiles Selbstvertrauen. Nicht immer jedoch sind wir in unserer vollen Kraft. Hier könnt ihr 10 Tipps nachlesen, wie wir das Vertrauen in uns selbst stärken und dadurch das Leben in vollen Zügen auskosten können. Erschienen ist der Text in der Zeitschrift "Bewusster Leben."

 

Advent - Jetzt den Frieden stärken


„Der Baum, der fällt, macht Krach. Der Wald wächst lautlos.“ Oft denke ich in diesen unruhigen und beunruhigenden Zeiten an das tibetische Sprichwort. Es war erklärtes Lieblingszitat des Physikers und Friedensaktivisten Hans-Peter Dürr, mit dem er sich und uns immer wieder dazu ermutigte, nicht nur wie paralysiert auf die Schreckensnachrichten unserer Zeit zu starren, sondern den Blick zu öffnen für die zahlreichen Menschen, die tagtäglich und ohne großes Aufsehen dafür sorgen, dass die Welt sich weiterdreht. Ihnen und uns allen wünsche ich eine stärkende und friedliche Vorweihnachtszeit.

Himmel über Berlin - für alle!

Himmel über Berlin
Berlin meint es in diesem Spätherbst gut mit uns und verwöhnt uns mit sanften und sonnigen Tagen. Nun gilt es, die letzten Sonnenstrahlen zu erhaschen und zu genießen! Und so ziehe ich mit meiner Hündin Cora zu ausgedehnten Runden durch die Hasenheide im Herzen Kreuzbergs.

Die eigentliche Neuigkeit des Tages: Meine neue Website ist fertig und am Netz! Vielen Dank, Andreas Paersch! Schaut doch mal vorbei. Und vielleicht mögt ihr mir ein Feedback geben. Ich würde mich freuen!

Das Vertrauen bewahren

„Jeder von uns hat die Wahl, von Angst oder von Liebe erfüllt zu leben“, schrieb uns Albert Einstein ins Stammbuch. Angst und Liebe sind die zwei großen Kräfte, die die Welt regieren. Und es ist an uns zu entscheiden, welche Kraft wir stärken wollen. Wollen wir Angst und damit Misstrauen in die Welt bringen oder Liebe und Vertrauen? Wenn wir der Angst nachgeben, dann erleben wir die Welt als einen gefährlichen Ort. Wir erzeugen eine Trennung zwischen uns und den anderen und entfachen Missgunst, Neid und Gewalt anstatt den Frieden zu fördern.

Und genau darum geht es jetzt mehr denn je: Das Vertrauen in das Leben zurückzugewinnen. Die Liebe zu stärken und damit die Angst zu schwächen. Sich verbunden zu wissen mit anderen. Bereit zu sein, sich auch einmal fallen zu lassen und zu erfahren, dass das Leben trägt. Sich in einem größeren Ganzen aufgehoben und geborgen zu wissen. Mit unserem Vertrauen zu mehr Frieden in der Welt beizutragen.