Achtsamkeit im Großstadtdschungel: Für alle, die die Stadt lieben, auch wenn sie manchmal entsetzlich stresst

Ich lebe in Berlin. Mitten drin. Vor 10 Jahren zog ich aus den stillen Gefilden eines ländlichen Meditationszentrums hierher. Mit dem Umzug nach Berlin läutete ich eine neue Lebensphase ein. Denn alles schien in dieser aufregenden Stadt möglich zu sein. Ich war betört. Fasziniert. Und stürzte mich Hals über Kopf hinein in das Stadtleben. 

 

Doch so begeistert ich auch war von der Fülle der Möglichkeiten, die mir Berlin bot, mit der Zeit stellten sich doch erste Anzeichen von Erschöpfung ein. Ich schien nicht mehr so locker mithalten zu können mit dem ständig schneller werdenden Pulsschlag der Stadt. Hektik, Enge und Lärm gingen mir zunehmend auf die Nerven. Und immer öfters traf ich auf Menschen, die ähnliche Stress- und Erschöpfungssyndrome zeigten.

 

Werde ich nun auch in das um sich greifende Berlin-Bashing einstimmen, begann ich mich bange zu fragen. Oder mache ich mich auf, um meine Liebe zur Stadt neu zu entdecken? Ich entschloss mich zu letzterem. Und machte mich auf neugierige Expeditionen in das Herz der Großstadt. Denn nun wollte ich es wissen: Welche Möglichkeiten gibt es, das Leben in der Stadt so zu gestalten, dass es belebt statt erschöpft und dass es erquickt statt stresst?

 

Und deshalb habe ich mein neues Buch Achtsamkeit im Großstadtdschungel geschrieben. Für alle, die ebenso wie ich die Stadt lieben, auch wenn sie uns mitunter mächtig auf die Nerven geht. Es enthält 100 alltagstaugliche Übungen für alle Herausforderungen, vor die uns die Stadt so stellt.

 

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