Achsamkeit: Wie wir die Fülle des Lebens gerade in der Fastenzeit erleben können

Heute ist Faschingsdienstag. In vielen Städten sind nun die Närrinnen und Narren auf den Straßen und nutzen die letzte Möglichkeit, um Karneval zu feiern. Hier in Berlin kriegen wir davon wenig mit. Und so wird der Übergang von der närrischen Zeit in die strenge Fastenzeit auch kaum spürbar. Doch allen Narren da draußen sei versichert: Am Aschermittwoch ist NICHT alles vorbei!

 

Denn auch die kommenden 40 Tage können bestens genutzt werden, um das Leben intensiv und bewusst auszukosten. Wir können die traditionelle Fastenzeit dafür nutzen, achtsam im Hier und Jetzt zu leben und den Augenblick mit all seinen Facetten zu erleben.

 

Die österlichen Bußtage dienen dazu, sich auf das Wesentliche zu besinnen. Und die zentrale Frage, die sich uns damit stellt, ist: Was brauche ich wirklich, um ein gutes Leben zu führen?

 

Worum es für mich dabei geht, ist, die Fülle in den einfachen Dingen des Lebens zu erblicken, den täglichen Stresspegel zu senken, Dankbarkeit für das Leben und seine täglichen Geschenke zu empfinden, das Herz zu öffnen und sich seinen Mitmenschen zuzuwenden. So werden die kommenden 40 Tage zu einer ganz besonderen Zeit in unserem Leben.

 

In meinem Fastenbegleiter 40 Tage Achtsamkeit. Impulse für eine etwas andere Fastenzeit gebe ich hierfür Impulse der Achtsamkeit für jeden Tag und konkrete Anregungen für den Weg durch den Alltag. Er ist ideal zur Einstimmung am Morgen, als Begleiter durch den Tag oder zur Reflexion am Abend. 

 

 

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