"Wer möchte leben ohne den Trost der Bäume?"

 

„Ich bin so in Einklang mit dem zitternden Espen- und Pappellaub, dass es mir fast den Atem nimmt."


Diese Zeilen stammen von dem amerikanischen Philosophen Henry David Thoreau, der im 19. Jahrhundert in die Wälder zog, um sich ganz in den Kreislauf der Natur einzufügen. Hier schrieb er mit "Walden" das Kultbuch für Baumschützer und für Menschen, die sich nach einem naturverbundenen Leben sehnen.

 

Hier erfuhr der naturliebende Philosoph das, was wissenschaftliche Studien uns heute bestätigen: Die Natur heilt. Bäume spenden nicht nur Sauerstoff, sondern auch Glück, Trost und Stärke. Unter ihrem Schutz verlieren viele unserer Sorgen und Kümmernisse an Bedeutung. Neuesten Untersuchungen zufolge stärken Bäume auch unsere Gesundheit. Sie aktivieren unsere Kraftquellen, sodass wir schließlich erfahren können, was Thoreau in poetische Worte fasste:

"Wie sollte ich nicht in Einklang mit der Erde leben? Bin ich denn nicht selbst zum Teil Blatt und Humus?“ 

 

Da die Bäume so gut zu uns sind, liegt es nahe, uns für ihren Schutz einsetzen. Deshalb setze ich mich mit unserer neu gegründeten Bürgerinitiative Spreeufer zum Schutz des bedrohten Schleswiger Ufers ein, eines der letzten Biotope im Herzen Berlins. Hier können Sie die Petition für die bedrohten Bäume unterzeichnen.

 

In meinem neuen Buch 31 Wege, das Glück zu finden ist ein Kapitel Henry David Thoreau und der Naturverbundenheit als Weg zum Glück gewidmet.

 

 

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